Der Reader der om10 (kein Tippfehler) ist fertig

Falls ihr dachtet, dass ihr auf die Videos der diesjährigen openmind #om11 lange warten musstet, dann schaut mal, was wir euch jetzt präsentieren können: Nach der openmind #om10 im letzten Jahr haben wir die Referenten ebenfalls darauf hingewiesen, dass wir Texte sammeln wollen um sie zentral zu veröffentlichen. Und aufgrund einiger Probleme auf dem Weg dahin hat es etwas™ länger gedauert.

Aus dem Vorwort:

Wir haben jetzt noch die Chance unsere Zukunft zu gestalten – in ein paar Jahren wird die Eigendynamik uns die Regeln aufzwängen. Und vor allem ist es unsere Aufgabe die Freiheit des Netzes zu schützen – und zwar bedingungslos! Eine freie Gesellschaft muss sich am Grad der Freiheit ihres Netzes messen lassen. Die openmind hat gezeigt, dass wir die Ideen und die Köpfe dazu haben. Dass wir, die Freunde und Verteidiger des freien Internet, den Kampf aufnehmen müssen und werden.

Der vorliegende Band legt Zeugnis über diesen Willen ab.

Die Texte gibt es als hübsch gesetztes PDF (Tausend Dank an Oliver Tacke dafür) zum Download. Vielen Dank auch noch einmal an alle Referenten aus dem letzten Jahr, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

Posted in openmind | 1 Comment

Die Videos aus Raum 1 sind da!

Die Videos der Vorträge aus Raum 1 sind jetzt als Torrent zum Download verfügbar. Tut uns leid, dass es so lange gedauert hat, das war chronischer Überarbeitung der Orga geschuldet.

Besonderer Dank gilt @MichaelEbnerPP für die Aufnahmen, sowie @zeitweise und @kaifuzius für Schnitt und Encoding!

Posted in openmind | Leave a comment

openmind auf Telepolis

Während die Videos der #om11 noch ein bisschen auf sich warten lassen (sie kommen bald, versprochen!), könnt Ihr ausgewählte Vorträge und Workshops jetzt auf Telepolis nachlesen.

Vielen Dank an Florian Rötzer von Telepolis für diese Möglichkeit!

Ein paar visuelle Eindrücke von der openmind #om11 gibt es auch schon. Valentin, insideX, blackspear und Naturalismus haben ihre Fotos online gestellt, außerdem hat insideX am Rande der #om11 zwei Videos mit dem Berliner Piraten-Abgeordneten Fabio Reinhardt gemacht.

Weitere Bilder, Videos, Podcasts, Blogbeiträge und Pads zu den Barcamp-Sessions werden in diesem Pad gesammelt.

Posted in openmind | 5 Comments

Partizipation für Daheimgebliebene

Für alle Daheimgebliebenen, die den Vorträgen am Stream lauschen, haben wir auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit sich an der Diskussion zu beteiligen. Ihr könnt uns per Twitter-Reply an @openmindkonf oder über die IRC-Channels #om11-1 (für Raum 1) und #om11-2 (für Raum 2) eure Fragen an die Referenten zukommen lassen, wir werden sie dann für euch in der Diskussion stellen.

Falls ihr keinen IRC-Client installiert habt: Freenode bietet auch einen Webchat an über den ihr unkompliziert in die Räume kommt.

Posted in openmind | Leave a comment

Streaming

Alle Vorträge der openmind #om11 werden live gestreamt und aufgezeichnet.

Die Streams erreicht Ihrwährend der Vorträge unter folgenden Adressen:

Raum 1:
http://www.livestream.com/michaelebnerpp

Raum 2:

http://www.livestream.com/michaelebnerpp?t=230064

Die Aufzeichnungen gibt’s später. ;)

Posted in openmind | 1 Comment

Bevor es losgeht…

… ein paar Infos für die Anreisenden:

1 Anreise

Alle, die ein Komplettpaket erworben haben, können am Freitag, 14. Oktober, ab 17 Uhr einchecken. Die Aufteilung der Jugendherbergszimmer nehmen wir vor Ort vor – wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Der Info-Desk ist am Freitag Abend mindestens bis 22 Uhr besetzt, am Sonntag Morgen spätestens ab 7:30 Uhr. Die Keynote beginnt am Samstag um 10 Uhr.

Die Adresse der Jugendherberge lautet:

Jugendherberge Kassel
Schenkendorfstr. 18
34119 Kassel

Bus und Bahn:

Von Kassel Wilhelmshöhe:
Bus 130 Richtung Liebenau-Niedermeiser Apotheke oder
Bus 52 Richtung Kassel Königsplatz/Mauerstraße
bis Haltestelle Achenbachstraße

Tram 7 Richtung Ihringshäuser Straße oder
Tram 4 Richtung Helsa
bis Haltestelle Querallee

Von Kassel Hauptbahnhof
Bus 10 Richtung Harleshausen Rasenallee oder
Bus 52 Richtung Schauenburg-Martinhagen Sportplatz oder
Bus 500 Richtung Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe
Bis Haltestelle Achenbachstraße

…oder zu Fuß. :)

2 Aktuelles/Kontakt zur Orga

Für aktuelle News folgt uns auf twitter @openmindkonf bzw. dem Hashtag #om11.
Wenn Ihr schon während der Anreise unbedingt mit den Anwesenden chatten müsst, geht dies über irc.freenode.org #om11-1 bzw. #om11-2. Dies sind die IRC-Channels für die beiden Konferenzräume und können auch während der Veranstaltung benutzt werden, um schnell Informationen von der Orga einzuholen.

3 Bettwäsche

Bettwäsche gibt es von der Jugendherberge. Einfach am Info-Desk melden!

4 Zeitplan

Mittlerweile befindet sich der gesamte Fahrplan hier. Ihr könnt also schon einmal stöbern, wann es welche Talks geben wird. Die Talks werden live gestreamt und auch aufgezeichnet, wenn Ihr etwas verpasst habt, könnt Ihr es also später noch zuhause anschauen.

5 Barcamp

Für kurzentschlossene Programmideen von Euch bieten wir ab dem Samstag Nachmittag auch einen Raum für den Barcamp-Teil der #om11 an. Die Vorstellung und Bewertung der Session-Ideen findet am Samstag Morgen im Anschluss an die Keynote statt. Mehr Informationen gibt es hier.

6 Abendprogramm

Als Einstimmung auf die #om11 treffen wir uns am Freitag Abend (ab ca. 21 Uhr) in der Kneipe Cuba Club unweit der Jugendherberge:

Cuba Club
Werner-Hilpert-Straße 9
34117 Kassel

Am Samstag um 21 Uhr gibt es wie schon im letzten Jahr eine Podiumsdiskussion, diesmal unter dem Motto: “Autonomie durch Technologie?”.

7 Feedback

Raum für Feedback zur Organisation der #om11 wird es vor Ort geben. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn Ihr über die Feedback-Funktion im Fahrplan die Vorträge bewertet, an denen Ihr teilgenommen habt. Geht dazu einfach auf den entsprechenden Vortrag im Fahrplan und klickt auf die grüne Feedback-Box. Ausführliches Feedback hilft uns, kommende Veranstaltungen nach euren Wünschen programmatisch zu planen.

Wir freuen uns auf Euch!
Euer openmind #om11-Team

Posted in openmind | Leave a comment

Podium: Autonomie durch Technologie?

Am Samstag Abend steht wie schon im letzten Jahr eine Podiumsdiskussion auf dem Programm:

Autonomie durch Technologie?

In Zeiten der Explosion technischer Möglichkeiten der Datenverarbeitung setzen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und jeder Einzelne von uns zunehmend auf Algorithmen, die wir selbst nicht zu verstehen vermögen. Sei es, dass der Großteil aller Börsentransaktionen längst automatisch von statten geht, dass Kredite nach probabilistischen Risikoprofilen vergeben werden, dass Katastrophenschutz sich auf die Simulation von Wetterphänomenen stützt oder wir unser Interesse von Google-Suchergebnissen und Amazon-Empfehlungen leiten lassen. Chris Anderson hat gar das “Ende der Theorie” beschworen, die Durchforstung großer Datenmengen nach Unregelmäßigkeiten sei inzwischen mächtiger als der klassische Weg wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung durch Theoriebildung und gezielten Test von Hypothesen.

Während Gesellschaft und Politik dieser Entwicklung weitgehend skeptisch bis hilflos gegenüberstehen, werden Nerds als die Gewinner des Trends gehandelt, die am ehesten noch in der Lage sein sollen, die neuen Tools gezielt für sich einzusetzen und ihre Wirkungsweise zu durchschauen. Im Zuge der jüngsten Enttarnung eines Staatstrojaners durch den Chaos Computer Club findet Frank Schirrmachers Analyse, Gesetze und Werte werden nunmehr nicht länger durch demokratisch legitimierte Institutionen, sondern durch Programmierer gestaltet, großen Anklang. Aber was bedeutet der Gebrauch von Algorithmen, die die Möglichkeiten des menschlichen Geistes überschreiten, für den politischen Liberalismus? Hat die Autonomie des Individuums Platz in der Statistik? Ist der Gebrauch von Software eine Abgabe von Autonomie, führt er, wie David Gelernter warnt, in die intellektuelle Passivität? Oder erweitern wir durch die Technologie einfach unsere intellektuellen Möglichkeiten? Braucht die Piratenbewegung eine neue Technologiekritik?


Die Referenten:

Michael SeemannMichael Seemann:
„Die Rechnung, Technologie gegen die menschliche Willensfreiheit aufzurechnen, geht nicht auf. Was der Technologie zu gute kommt, hebt unsere Selbstbestimmung auf eine neue Ebene.“

 

 

Julia SchrammJulia Schramm:
„Rationalität ist nur ein Teil des menschlichen Lebens und im Vergleich zur Emotionalität weitaus wirkungsloser. Autonomie kann es nicht nur durch Technologie geben. Irrationalitäten auszulöschen, das große Projekt der Aufklärung, ist in der Unterdrückung von Emotionen ausgeartet. Und somit in Unterdrückung von Menschlichkeit.“

 

Julia RedaJulia Reda:
„Der Mensch ist dazu programmiert, durch Technik verursachte Risiken viel stärker zu fürchten als die, die von seinen Mitmenschen ausgehen. Diese Furcht muss man bei der Regulierung von Technik einkalkulieren, darf sich aber nicht von ihr leiten lassen. Ein Verbot, sich von Technik abhängig zu machen – das heißt: sie effektiv zu nutzen – kann nicht freiheitlich sein.“

 

Jörg FriedrichJörg Friedrich:
„Der Siegeszug des Algorithmus begann nicht erst mit dem Internet oder dem Computer, er ist notwendige Folge der Entwicklung des naturwissenschaftlichen Denkens und des technischen Fortschritts. Im Zuge dieser Entwicklung verbreitete sich der Glaube, dass nur das rational wäre, was sich berechnen ließe. Rationalität wird heute im Wesentlichen mit naturwissenschaftlich-mathematischer Logik gleichgesetzt.

Aber das ist eine unzulässige Einschränkung. “Rational” ist alles, was mit einem “also” plausibel gemacht werden kann. Wichtige Teile einer rationalen Entscheidung sind Vertrauen und Erfahrung, ohne diese kommt auch die Rationalität, die sich auf die Wissenschaft beruft, nicht aus. Wir vertrauen wissnschaftlichen Ergebnissen und der Technik, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass diese, im Allgmeinen, funktionieren.

Letztlich kann man aber gar keiner Technik vertrauen, man vertraut eigentlich immer irgendwelchen Menschen, und dieses vertauen basiert auf ganz persönlichen Erfahrungen. Erfahrungen können auch nur Menschen machen, kein Computer hat je selbst einen Politiker gewählt und ist von ihm enttäuscht worden, kein Computer hat sich je auf ein Wettermodell verlassen und ist nass geworden, kein Computer hat je selbst die Bahnverbindung genutzt, die er berechnet hat.

Statt der eigenen Erfahrung oder anderen Menschen einem Algorithmus zu vertrauen wäre nur rational, wenn nahcgewiesen wäre, dass der Algorithmus für das Handeln die besseren Vorschläge machen kann. Aber das kann nicht bewiesen werden, weil Handeln immer die Welt verändert und vom Handeln, von den Entscheidungen anderer abhängt. Und in welchem Sinne, in wessen Interesse ist der Algorithmus “besser” als die intuitive Entscheidung die auf Erfahrung und Vertrauen basiert? Und für welche Art von Handlungen? Viele Fragen, die da offen sind.“

Posted in Programm | 2 Comments

Ist der Wahl-O-Mat die Demokratie der Zukunft?

Leider ist eine Referentin kurzfristig ausgefallen, der Vortrag „Walter Benjamin goes digital“ am Sonntag Morgen um 10 Uhr muss deshalb ausfallen. Aber wir haben bereits Ersatz gefunden:

Ist der Wahl-O-Mat die Demokratie der Zukunft?

Jörg FriedrichEs gibt zwei Szenarien, wie das Web die Demokratie verändern kann: Zum einen stellt das Netz uns eine Unmenge von Informationen bereit, Videos von Politikern, Original-Dokumente, Zahlen und Fakten. Wir sind nicht mehr auf die Aussagen der Pressesprecher und Marketingexperten von Parteien angewiesen, wir können uns aus erster Hand informieren. Dieser Weg bringt jedoch das Problem mit sich, dass man in der Flut widersprüchlicher Informationen ertrinkt. Deshalb läuft es darauf hinaus, dass wir die Analyse und Verdichtung der Informationen den Algorithmen der Cloud-Services überlassen – sozusagen dem Watson unter den Wahl-O-Maten.

Der andere Weg ist die Nutzung der „Intelligenz des Schwarms“ – Software bringt die Erfahrungen und persönlichen Ansichten der Vielen zusammen, schafft Meinungsbilder, verdichtet sie zu Entscheidungen. Liquid Democracy ist das Stichwort. Jeder bleibt gleichberechtigter Mit-Entscheider, ob er informiert ist oder nicht, ob er Experte ist oder Laie mit Bauchgefühl.

Beide Szenarien haben ihre Probleme. Beim ersten überlassen wir uns den Entscheidungs-Vorschlägen eines interesselosen Algorithmus, dem das Ergebnis der Wahl „egal“ ist. Einem Menschen, der selbst gar nicht betroffen ist, würden wir niemals wirklich vertrauen, warum sollten wir dann einem System vertrauen, selbst wenn es „intelligent“ wäre? Beim zweiten Szenario vertauen wir dem Schwarm – aber genau genommen ist die Geschichte der Schwarm-Intelligenz gar keine Erfolgs-Story, manchmal erinnert das Ergebnis eher an den Herdentrieb.

Trotzdem präferiere ich den zweiten Weg: Der Wahl-O-Mat stellte das alte Parteiensystem nicht in frage, er stützt es in letzter Konsequenz. Das Parteiensystem basiert auf der Idee, dass Legitimität durch Verfahren entsteht, es ist die Okkupation des Politischen durch das Technische. Der Wahl-O-Mat ist da nur die nächste Stufe.

Liquid Democracy hingegen bricht das Parteiensystem selbst auf. Die Basis der Politik, wie wir sie gewohnt sind, wird erschüttert: Die Notwendigkeit, zuerst in Freund und Feind zu unterscheiden und dann an die Sachfragen zu gehen. Die Mauern der Polis werden eingerissen und eine wirkliche politische Landschaft entsteht. Wohin uns das führt, ist noch unklar, aber immerhin haben wir die „Freiheit, aufzubrechen wohin wir wollen.“


Jörg Friedrich
Jörg Friedrich ist seit 1989, nach einem Studium der Physik und der Meteorologie „Diplom-Meteorologe“ und hat also schon über das Thema „Cloud“ gearbeitet, als es noch nicht mal ein Internet gab. Das Thema seiner Diplomarbeit lautete nämlich „Fraktale Strukturen bei kumulativen Wolkenbildungsprozessen“. Er ist Vater zweier erwachsener Kinder und verdient sein Geld als Unternehmer in der IT-Branche.

Vor ein paar Jahren studierte er Philosophie und deshalb ist er inzwischen Master of Arts in Philosophie, seine Masterarbeit schrieb er über Wissenschaftstheorie. Heute beschäftigen ihn vor allem technikphilosophische Themen des Internet, des Cloud Computing und der Softwarewelt sowie praktische philosophische Fragen im Dreieck Technik-Politik-Wissenschaft.

Posted in Programm | 1 Comment

Fahrplan und Barcamp

Nachdem wir euch hier schon einige der Referenten präsentieren konnten, freuen wir uns euch endlich das gesamte Programm der #om11 vorstellen können. Hier geht es zum gesamten Fahrplan mit dem Programm für den Samstag und den Sonntag. Darüber hinaus könnt ihr auch Informationen zu den Referenten abrufen. Wer die Daten des Fahrplans exportieren will, der kann dies als XML, xCal oder iCal tun.

Es wird auch dieses Jahr wieder einen Raum für Barcamp-Sessions geben. Falls euer Vortrag also leider keinen Platz im Programm gefunden hat oder ihr kurzentschlossen noch eine Idee für eine Session habt, so gibt es am Samstag morgen nach der Keynote die Gelegenheit eure Session-Idee vorzustellen. Der Barcamp-Teil der #om11 wird von Samstag Nachmittag bis zum Ende am Sonntag laufen.

 

Posted in Programm | 2 Comments

Der wahre Egoist kooperiert

Olaf WegnerIn dem Vortrag geht es im Allgemeinen um Erkenntnisse aus der Forschung der Spieltheorie und die Frage, wie weit sie sich daraus Regeln für das soziale Verhalten jedes Einzelnen, aber auch einer Gemeinschaft ableiten lassen oder eben auch nicht.

Im Konkreten werden die Spiele „Gefangenendilemma“ und das äquivalente Spiel „Urlauberdilemma“ und Forschungsergebnisse zu diesen Spielen vorgestellt. Das beeindruckende Ergebnis der Untersuchungen ist kurz gesagt: „Der wahre Egoist kooperiert!“ – also die Aussage, dass man, wenn man sich im „Gefangenen-“ oder im „Urlauberdilemma“ befindet, das beste Ergebnis für sich ausschließlich dann erreichen kann, wenn man kooperiert.

– Welche Bedingungen müssen geschaffen sein, damit sich die Situationen des „Gefangennen- bzw. Urlauberdilemma“ auf das „normale“ Leben übertragen lassen?
– Lassen sich die Ergebnisse der Forschung verallgemeinern und auf weitere Lebenssituationen übertragen? Und wo liegen die Grenzen?
– Welches Umdenken muss im Menschen stattfinden, dass er sich wirklich egoistisch und somit kooperativ verhält?
– Kann die Internetgemeinschaft nutzen aus den Erkenntnissen ziehen?

Konkret: Ist z.B. die Forderung nach Netzneutralität in Wirklichkeit nicht wahrer Egoismus?


Olaf Wegner,
44 Jahre, ist verheiratet, seit 2009 Pirat in NRW und Mitkoordinator der Sozialpiraten.

Posted in Programm | 3 Comments